Neueste Meldungen aus dem Schwimmverband NRW e.V.

06.11.2025

🌊 Die Anmeldung für die Ferienfreizeit 2026 ist online! ☀️

Nächsten Sommer geht es an die französische Atlantikküste nach Moliets Plage. Dort warten Sonne, Sand und Wellen auf dich! 🏄‍♀️

Freu dich auf eine Ferienfreizeit voller Action, Spaß und Gemeinschaft. Perfekt für alle, die Lust auf Meer haben! 🌴🌊

Vor Ort erwartet dich ein spannendes Programm:
🏄‍♂️ Ein Surfkurs 
🌆 Ein Ausflug nach San Sebastian
✨ Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit unseren Teamerinnen

👉 Alle Infos & die Anmeldung findest du jetzt unter:
🔗 www.schwimmverband.nrw/ferienfreizeit

Ferienfreizeit 2026

Foto (C) Landessportbund NRW | Andrea Bowinkelmann

05.11.2025

Neue Zeiten für DMSJ & den KidsCup

kein Wettkampf am Totensonntag (23.11.)

Das DMSJ-Finale findet am 21. & 22.11.2025 in der Schwimmoper (Südstr. 29, 42103 Wuppertal) statt. Dort findet auch am Samstagvormittag (22.11.2025) das Finale des Kids-Cup statt.

Hier die aktuellen Zeiten:

Freitag, 21.11.2025 DMSJ Abschnitt I

  • Einlass: 15:30 Uhr
  • Kampfrichter*innensitzung: 16:15 Uhr
  • Ende des Einschwimmens: 16:50 Uhr
  • Beginn: 17:00 Uhr
  • 4 x 100m Freistil
  • 4 x 100m Brust

Samstag, 22.11.2025 Kids-Cup

  • Einlass: 08:00 Uhr
  • Kampfrichter*innensitzung: 08:15 Uhr
  • Beginn: 09:00 Uhr

Samstag, 22.11.2025 DMSJ Abschnitt II

  • Einlass: 12:00 Uhr
  • Kampfrichter*innensitzung: 12:15 Uhr
  • Ende des Einschwimmens: 12:50 Uhr
  • Beginn: 12:00 Uhr
  • 4 x 100m Rücken
  • 4 x 50m bzw. 4 x 100m Schmetterling
  • 4 x 100m Lagen

neue Ausschreibung DMSJ

27.10.2025

16 Schwimmer*innen aus 7 Vereinen auf Fuerteventura

insgesamt 23 Wassereinheiten

In den Herbstferien fand vom 08. bis zum 22. Oktober 2025 das Trainingslager der Schwimmer*innen des Schwimmverbandes NRW auf Fuerteventura statt. Organisiert über ProTraining nahmen insgesamt 16 Schwimmer*innen aus sieben verschiedenen Vereinen am Trainingslager auf der Anlage von Playitas teil.

Als Trainer*innen dabei waren unser Landestrainer Jan Klocke, Lara Pillokat und als Physiotherapeutin Meike Weuthen. Insgesamt standen 23 Wassereinheiten auf dem Programm. Dazu verschiedene Athletik- und Krafteinheiten, sowie gemeinsame Erwärmungen und die Nachbereitungen der Trainingseinheiten.

Trotz des harten Trainings war die Stimmung top - das lag wahrscheinlich auch am tollen Wetter. Mit dabei waren:

Theodor Büscher (SG Essen), Ilias Hamdouch (Rhenania Köln), Julian Marquardt (SG Oberhausen), Viktor Luft (Neheim Hüsten), Julius Bodenburg (SG Mönchengladbach), Maximilian Heß (SG Essen), Rayan Marcel von der Höhe (SG Essen), Jan Seelert (SG Dortmund), Anna Forsbach (TV Ratingen), Charlotte Drenker (TV Ratingen), Zarina Selimovic (SG Dortmund), Carla Baraniskin (SG Dortmund), Lai Yuan (SG Essen), Sarah Pliska (SG Essen), Henriette Jacobs (Freie Schwimmer Düsseldorf), Sophia Brauneck (SG Dortmund)

Gruppe von Kindern mit Schwimmbrillen im Wasser, während eine Trainerin ihnen Anweisungen gibt.
27.10.2025

WDR führt Umfrage zu Anfängerschwimmkursen durch

Teilnahme bis zum 09. November

Immer mehr Kinder in Deutschland können nicht sicher schwimmen. Gleichzeitig sind viele Schwimmkurse über Monate hinweg ausgebucht, Wartelisten sind lang.

Um herauszufinden, wie die Situation in Nordrhein-Westfalen konkret aussieht, führt der WDR derzeit eine Online-Umfrage unter Schwimmvereinen durch. Ziel ist es, ein möglichst genaues Bild über das Platzangebot und die Wartezeiten in Anfängerkursen zu gewinnen – also in den Kursen, in denen Kinder ihr Seepferdchen-Abzeichen erwerben.

Die Befragung umfasst 14 kurze Fragen und bietet Schwimmvereinen die Möglichkeit, auf Herausforderungen und Engpässe aufmerksam zu machen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die öffentliche Diskussion über die Schwimmausbildung in NRW mit verlässlichen Daten zu unterstützen.

 Zur Teilnahme: Hier geht´s zur WDR-Umfrage.

Die erhobenen Daten werden ausschließlich in der gesicherten IT-Umgebung des WDR gespeichert und nur für journalistische Zwecke verwendet.

Auch Vereine, die keine Anfängerkurse anbieten, sind herzlich eingeladen, eine kurze Rückmeldung oder Anmerkungen zum Thema an data@wdr.de zu senden.

Mit deiner Teilnahme leistest du einen wichtigen Beitrag, damit Kinder in NRW künftig bessere Chancen haben, das Schwimmen früh und sicher zu erlernen.

WDR-Umfrage Anfängerschwimmen

21.10.2025

22 Schwimmer*innen aus zehn Vereinen beim Mehrkampf-Lehrgang

Fokus: Gleiten, Kicken, Wenden

Vom 13. bis zum 17. Oktober 2025 fand in der Schwimmsportschule in Übach-Palenberg der Mehrkampf-Lehrgang des Schwimmverbandes NRW statt. Insgesamt 22 Schwimmer*innen der Jahrgänge 2014 und 2015 aus zehn Vereinen nutzten die erste Woche der Herbstferien, um sich sowohl im Wasser als auch an Land sportlich weiterzuentwickeln.

Neben Landestrainer Jürgen Verhölsdonk waren auch Sarah Rentmeister und Sarah Stockmann als Trainerinnen dabei. Fokus der Wassereinheiten waren die azyklischen Anteile der Schwimmstrecken: Gleiten, Kicken, Wenden. Darüber hinaus wurden altersgerecht auch Themen wie z.B. gesunde Ernährung, Schutz vor Gewalt und Dopingprävention besprochen.

Landestrainer Jürgen Verhölsdonk hofft, dass die Sportler*innen die neu gewonnen Erkenntnisse im Training ausprobieren und umsetzen, sodass sie bei den nächsten Wettkämpfen schneller sind.

20.10.2025

Julian Koch schwimmt deutschen Altersklassenrekord in den USA

3 Schwimmer*innen von der SG Essen beim Weltcup

Beim Schwimm-Weltcup im Beckenschwimmen in Westmont (USA), der vom 17. bis zum 19. Oktober 2025 stattfand, nahmen drei Schwimmer*innen der SG Essen teil.

Nicole Maier (Jhg. 2000) schwamm die 400m Freistil in 4:12,04min und somit auf den 13. Platz. Platz 17 belegte sie über 50m Freistil in einer Zeit von 0:24,91min. Jeweils 16. wurde Nicole über die 200m Freistil (1:57,42min) und über die 100m Freistil (0:53,66min).

Auch ihr Vereinskollege Julian Koch (Jhg. 2006) startete über die 100m Freistil (0:47,10min, Platz 11) und 200m Freistil (1:46,26min, Platz 25). In einer Zeit von 0:51,14min sicherte sich Julian über die 100m Schmetterling nicht nur den 9. Platz, sondern auch den Deutschen Altersklassenrekord.

Julianna Bocska (Jhg. 2006) trat ebenfalls auf den Freistilstrecken an. Sie schwamm in 0:25,07min auf den 20. Platz über 50m Freistil. Auch über die 200m Freistil sicherte sie sich den 20. Platz in einer Zeit von 1:59,92min. Über 100m Freistil sicherte sich Julianna in einer Zeit von 0:54,55min den 23. Platz.

Gruppennahaufnahme von sieben Schwimmern im Wasser, lächelnd, mit Schwimmkappen und Brillen, vor einem blauen Hintergrund.
11.10.2025 17:00

Ergebnisse KidsCup dritter Durchgang veröffentlicht

Die Ergebnisse des dritten Durchgangs des KidsCups sowie das Gesamtergebnis nach Durchgang 1 bis 3 wurden hier veröffentlicht.

Die Bezirksfinals (vierter Durchgang) werden am 07.11., 08.11. oder 09.11.2025 geschwommen.

Foto (C) Landessportbund NRW | Andrea Bowinkelmann

09.10.2025

Aqua Fitness in OWL & im Ruhrgebiet, KaRi-Ausbildungen in ganz NRW

Die Schwimmbezirke bieten zahlreiche Aus- & Fortbildungen an.

Die Qualifizierungsangebote des Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. sind unter www.schwimmverband.nrw/qualifizierung zu finden. Die Lehrgänge für das nächste Jahr werden voraussichtlich Mitte November veröffentlicht.

Die sieben Schwimmbezirke des Schwimmverbandes NRW bieten ebenfalls zahlreiche Aus- und Fortbildungen an. Bei vielen Angeboten dieses Jahr gibt es noch freie Plätze:

Schwimmbezirk Aachen: https://schwimmbezirkaachen.de/fortbildungen/

Hier werden aktuell Fortbildungen für Wettkampfrichter*innen im Schwimmen angeboten.

Schwimmbezirk Mittelrhein: https://schwimmmit.de/lehrgaenge

Aktuell bietet der Schwimmbezirk Mittelrhein erstmalig das Basismodul für Teilnehmer*innen über 50 Jahre an. Darüber hinaus gibt es bei der Zertifikatsausbildung zum/zur Schwimmlehrerassistent*in noch freie Plätze. Es lohnt sich, einen Blick in die Lehrgangsübersicht zu werfen - zeahlreiche Fortbildungen zu unterschiedlichen Themen machen das letzte Quartal interessant.

Schwimmbezirk Nordwestfalen: https://www.sbnw.de/de/schwimmen/lehrgaenge/

Nicht nur das Basismodul 2025, sondern auch schon das Basismodul 2026 ist ausgeschrieben!

Schwimmverband Ostwestfalen-Lippe: https://www.svowl.de/pages/lehrgaenge.php

Am 22. und 23. November findet in Oelde die Ausbildung für Ansprechpersonen zum Schutz vor Gewalt im (Schwimm-) Sport statt. Der Schwimmverband Ostwestfalen-Lippe hat ebenfalls bereits einen Lehrgang für das Jahr 2026 ausgeschrieben: "Aquafit(ness) intensiv ins neue Jahr" am 10. und 11. Januar 2026 in Neesen.

Schwimmbezirk Rhein-Wupper: https://www.sbrw.de/de/qualifizierung-und-bildung/

Hier finden wir zahlreiche Aus- und Fortbildungen für Wettkampfrichter*innen im Schwimmen.

Schwimmbezirk Ruhrgebiet: https://bezirkruhrgebiet.de/de/breitensport/breitensport-lehrg%C3%A4nge

Am 15. November findet die Aqua Night in Oberhausen statt. Ein Lehrgang zum Anfängerschwimmen im Januar ist ebenfalls ausgeschrieben.

Schwimmverband Südwestfalen: https://www.svsuedwestfalen.de/de/qualifizierung-und-bildung/

Hier gibt es freie Plätze bei der Neuausbildung von Auswerter*innen und Protokollführer*innen im Schwimmen, sowie bei der Fortbildung für Wettkampfrichter*innen im Schwimmen.

07.10.2025

Mobile Schwimmcontainer – eine Lösung des Problems?

DSV und SV NRW positionieren sich zum Einsatz mobiler Schwimmcontainer und deren Mehrwert

Die Zahl sicher schwimmender Kinder in Deutschland sinkt seit Jahren dramatisch. Hauptursache ist der Mangel an wohnortnahen Wasserflächen. Dieses strukturelle Problem lässt sich nicht durch punktuelle Maßnahmen allein beheben, sondern erfordert eine langfristige Strategie und klare politische Entscheidungen. Mit den seit 2023 eingesetzten mobilen Schwimmcontainern – in Nordrhein-Westfalen (NRW) unter anderem mit dem „Narwali“ – war ein sehr zu begrüßender innovativer Ansatz zur Abhilfe entstanden. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. (DSV) und auch dessen größter Landesschwimmverband in Nordrhein-Westfalen (SV NRW) unterstützen diese Initiative als sichtbares Signal gegen den Schwimmbadmangel. Beide Dachorganisationen sehen darin aber nur einen ersten Schritt, nicht die Lösung.

„Der Schwimmverband NRW hat – unterstützt von der ,Stiftung RTL – Wir helfen Kindern!‘ – 2023 und 2024 an diversen Grundschulen in NRW eine eigene Lösung betrieben. Auch wenn hier Hunderten von Kindern mit viel Spaß das Element Wasser und schwimmerische Grundfertigkeiten nahegebracht wurden, gelangten wir nach Abschluss des Projektes zu der Erkenntnis, dass die eigenen Ressourcen unter Abwägung des Erfolges an anderer Stelle sinnvoller investiert sind“, so Frank Rabe, Geschäftsführer des SV NRW.

Fachliche Bewertung der Bäderallianz: Mobile Container ersetzen nicht umfassende Schwimmausbildung in dafür geeigneten Wasserflächen

Inzwischen hat nun auch die „Bäderallianz Deutschland“, der Zusammenschluss aller relevanten Organisationen der deutschen Bäderlandschaft, eine fundierte fachliche Bewertung mobiler Schwimmcontainer vorgelegt, die diese Erfahrungen und Beobachtungen widerspiegelt. Diese Position teilen DSV und SV NRW ausdrücklich und möchten sie in den Kontext der bundesweiten Schwimmlandschaft einordnen. Natürlich ist den Verantwortlichen der beteiligten Verbände bewusst, dass mobile Container gerade in NRW mit erheblicher öffentlicher Förderung unterstützt wurden und werden. Dies unterstreicht den politischen Willen zur Lösung der Schwimmfähigkeitsproblematik und macht die strukturellen Herausforderungen im Bereich der Schwimmausbildung sichtbar.

„Als Fachverbände sehen wir unsere Verantwortung allerdings auch darin, die Potenziale und Grenzen dieser mobilen Lösungen transparent zu bewerten und gleichzeitig konstruktive Wege für eine nachhaltige Verbesserung der Schwimmausbildung aufzuzeigen. Mobile Schwimmcontainer können einen wertvollen ersten Baustein im Mosaik der Schwimmförderung darstellen – sie ersetzen jedoch nicht die notwendige systematische und umfassende Schwimmausbildung in dafür geeigneten Wasserflächen“, betont der DSV-Vorstandsvorsitzende Jan Pommer.

Forderung: Ab 2035 soll jedes Kind nach der Grundschule sicher schwimmen können

Das primäre Ziel der Schwimmverbände (und auch der Kultusministerkonferenz) sei nämlich unverändert: Jedes Kind soll die Möglichkeit erhalten, sicher schwimmen zu lernen. „Wir fordern in Anlehnung an den Deutschen Schwimmbadplan, dass ab 2035 jedes Kind nach der Grundschule sicher schwimmen kann“, betont Pommer. „Mobile Container können gern dazu beitragen, den wichtigen ersten Kontakt zum Wasser zu ermöglichen. Die entscheidende Frage bleibt jedoch, wie wir Anschlussperspektiven schaffen, die aus der ersten Wassergewöhnung eine vollständige und sichere Schwimmfähigkeit entwickeln.“

Container schaffen zusätzlichen Wasserkontakt, insbesondere an Schulen ohne Zugang zu Schwimmbädern. Sie erleichtern die Wassergewöhnung in vertrauter Umgebung, senken Hemmschwellen und können den Grundstein für eine spätere Ausbildung legen. Als niedrigschwelliges Zusatzangebot haben sie also ihren Wert. Das hat auch NRW-Staatssekretärin Andrea Milz stets hervorgehoben.

Mobile Container dürfen nicht als Ersatzlösung gesehen werden

Container stoßen aber auch an strukturelle Grenzen. Die Kapazitäten sind eng begrenzt, Gruppenunterricht ist kaum möglich. Eine vollständige Ausbildung bis zum Schwimmabzeichen kann in Containern nicht stattfinden. Das zentrale Problem bleibt die fehlende Anschlussfähigkeit: Ohne garantierte Übergänge in Lehrschwimmbecken oder Hallenbäder bleibt der Nutzen dieser Projekte auf eine erste Wassergewöhnung beschränkt.

Deswegen beziehen DSV und SV NRW eindeutig Position. Als Schwimmverbände ist unser Auftrag klar: Wir wollen sichere Schwimmerinnen und Schwimmer ausbilden. Das gelingt nur durch eine vollständige, methodisch aufeinander aufbauende Ausbildung in geeigneten Wasserflächen. Mobile Container können hier ergänzend wirken, ersetzen aber keine nachhaltige Infrastruktur“, so Frank Rabe. „Aus dieser Erkenntnis heraus erfolgt nun auch der Hinweis an die Politik: Container dürfen nicht als Ersatzlösung missverstanden werden. Sie können kurzfristig helfen, verdeutlichen aber zugleich die strukturellen Defizite im Bäderbereich.“

Der DSV und seine Landesverbände fordern daher:

  • Investitionen in Sanierung und Neubau von Schwimmbädern, um eine flächendeckende Schwimmausbildung zu sichern.
  • Verbindliche Gesamtkonzepte für Kommunen: Container-Einsätze müssen immer durch garantierte Anschlusskurse in regulären Bädern ergänzt werden.

Langfristige Finanzierungsstrategien von Bund, Ländern und Kommunen, die den tatsächlichen Bedarf an Schwimmflächen decken.

 

Text: DSV/SV NRW

 

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