Deutsche Meisterschaften im Schwimmen 2026
23. - 26. April 2026 | Berlin
Starker Auftakt für NRW bei den Deutschen Meisterschaften Schwimmen 2026
Die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen sind mit zahlreichen Medaillen und Finalplatzierungen erfolgreich in die Deutschen Meisterschaften im Schwimmen 2026 (23.–26. April, Berlin) gestartet. Bereits am ersten Wettkampftag überzeugten vor allem Athletinnen und Athleten der SG Essen, der SG Dortmund sowie ein starkes NRW‑Team aus Bochum.
🥇 NRW‑Titel durch Cedric Büssing
Für das sportliche Highlight aus NRW‑Sicht sorgte Cedric Büssing (SG Essen): Über 400m Lagen sicherte er sich in 4:13,56 Minuten den Deutschen Meistertitel und damit Gold für Nordrhein‑Westfalen.
🥈 Silber für Essen, Dortmund und Bochum
Mehrere NRW‑Athletinnen und Athleten schwammen auf das Podium:
- Lina Kröger (SG Essen) belegte Platz 2 über 100m Rücken (1:01,97 Min.).
- Finn Hammer (SG Essen) über 400m Lagen (4:18,23 Min.) auf Platz 2.
- Julianna Dora Bocska (SG Essen) wurde Zweite über 50m Freistil (25,04 Sek.).
- Christian Giefing (SG Dortmund) holte Silber über 400m Freistil (3:49,50 Min.).
- Das 4×100m Lagen Mixed‑Team aus Bochum (Bauer, Matzerath, Lentge, Bechtel) komplettierte die Silberbilanz (3:54,81 Min.).
Ergebnisse Tag 1 | 23.04.2026
Starker Auftakt für NRW bei den Deutschen Meisterschaften Schwimmen 2026
Die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen sind mit zahlreichen Medaillen und Finalplatzierungen erfolgreich in die Deutschen Meisterschaften im Schwimmen 2026 (23.–26. April, Berlin) gestartet. Bereits am ersten Wettkampftag überzeugten vor allem Athletinnen und Athleten der SG Essen, der SG Dortmund sowie ein starkes NRW‑Team aus Bochum.
🥇 NRW‑Titel durch Cedric Büssing
Für das sportliche Highlight aus NRW‑Sicht sorgte Cedric Büssing (SG Essen): Über 400m Lagen sicherte er sich in 4:13,56 Minuten den Deutschen Meistertitel und damit Gold für Nordrhein‑Westfalen.
🥈 Silber für Essen, Dortmund und Bochum
Mehrere NRW‑Athletinnen und Athleten schwammen auf das Podium:
- Lina Kröger (SG Essen) belegte Platz 2 über 100m Rücken (1:01,97 Min.).
- Finn Hammer (SG Essen) über 400m Lagen (4:18,23 Min.) auf Platz 2.
- Julianna Dora Bocska (SG Essen) wurde Zweite über 50m Freistil (25,04 Sek.).
- Christian Giefing (SG Dortmund) holte Silber über 400m Freistil (3:49,50 Min.).
- Das 4×100m Lagen Mixed‑Team aus Bochum (Bauer, Matzerath, Lentge, Bechtel) komplettierte die Silberbilanz (3:54,81 Min.).
🥉 Bronze für Kohlmann & Schaller
- Moritz Schaller (SG Essen) schwamm über 50m Freistil auf Bronze (22,33 Sek.).
- Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) belegte Platz 3 über 400m Lagen (4:45,79 Min.).
Fazit
Mit einem Deutschen Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie einer breiten Präsenz in den Finals unterstreicht Nordrhein‑Westfalen bereits zum Auftakt seine starke Rolle im deutschen Spitzensport. Besonders die SG Essen präsentierte sich am ersten Wettkampftag in ausgezeichneter Form.
🥉 Bronze für Kohlmann & Schaller
- Moritz Schaller (SG Essen) schwamm über 50m Freistil auf Bronze (22,33 Sek.).
- Laura Sophie Kohlmann (SG Essen) belegte Platz 3 über 400m Lagen (4:45,79 Min.).
Fazit
Mit einem Deutschen Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie einer breiten Präsenz in den Finals unterstreicht Nordrhein‑Westfalen bereits zum Auftakt seine starke Rolle im deutschen Spitzensport. Besonders die SG Essen präsentierte sich am ersten Wettkampftag in ausgezeichneter Form.
Am zweiten Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften präsentierten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen erneut in beeindruckender Form. Mit Finalteilnahmen, Meistertiteln und mehreren Podestplätzen sammelten die NRW‑Teams wertvolle Medaillen und unterstrichen ihre nationale Spitzenstellung.
Silber für Lucas Matzerath über 100 Meter Brust
Für ein sportliches Ausrufezeichen sorgte Lucas Matzerath (Jg. 2000, Team Bochum) im Finale über 100 Meter Brust. In starken 1:00,04 Minuten schwamm er auf den Silberrang und bestätigte einmal mehr seine Konstanz auf nationalem Topniveau.
NRW-Staffeln auf dem Podium
Auch in den Staffelwettbewerben überzeugten die Teams aus Nordrhein‑Westfalen eindrucksvoll:
- Die Männer‑Staffel des Team Bochum mit David Bauer, Alexander Kühling, Jarno Bäschnitt und Ben Wichtermann erreichte über 4×100 Meter Lagen in 3:43,31 Minuten einen starken Bronzeplatz.
- Besonders erfolgreich verlief der Abend für die SG Bayer: Eltje Hesse, Vivien Russ, Skadi Hering und Luisa Marie Herrmann schwammen über 4×100 Meter Lagen der Frauen in 4:18,88 Minuten souverän zum Deutschen Meistertitel.
- Knapp dahinter folgte die zweite NRW‑Staffel: Das Team Bochum mit Marie Kroniger, Hannah Amelie Joswig, Stella Lentge und Theresa Bechtel sicherte sich in 4:19,25 Minuten die Silbermedaille.
- Im abschließenden Staffelrennen des Tages holte das Team Bochum mit Jarno Bäschnitt, Ben Wichtermann, Eric Woddow und David Bauer über 4×100 Meter Freistil in 3:23,12 Minuten erneut Silber.
Fazit
Mit einem Deutschen Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie starken Einzel- und Teamleistungen blicken die NRW‑Teams auf einen äußerst erfolgreichen zweiten Wettkampftag. Die gezeigten Ergebnisse machen Lust auf die kommenden Wettkampftage.
Ergebnisse Tag 2 | 24.04.2026
Am zweiten Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften präsentierten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen erneut in beeindruckender Form. Mit Finalteilnahmen, Meistertiteln und mehreren Podestplätzen sammelten die NRW‑Teams wertvolle Medaillen und unterstrichen ihre nationale Spitzenstellung.
Silber für Lucas Matzerath über 100 Meter Brust
Für ein sportliches Ausrufezeichen sorgte Lucas Matzerath (Jg. 2000, Team Bochum) im Finale über 100 Meter Brust. In starken 1:00,04 Minuten schwamm er auf den Silberrang und bestätigte einmal mehr seine Konstanz auf nationalem Topniveau.
NRW-Staffeln auf dem Podium
Auch in den Staffelwettbewerben überzeugten die Teams aus Nordrhein‑Westfalen eindrucksvoll:
- Die Männer‑Staffel des Team Bochum mit David Bauer, Alexander Kühling, Jarno Bäschnitt und Ben Wichtermann erreichte über 4×100 Meter Lagen in 3:43,31 Minuten einen starken Bronzeplatz.
- Besonders erfolgreich verlief der Abend für die SG Bayer: Eltje Hesse, Vivien Russ, Skadi Hering und Luisa Marie Herrmann schwammen über 4×100 Meter Lagen der Frauen in 4:18,88 Minuten souverän zum Deutschen Meistertitel.
- Knapp dahinter folgte die zweite NRW‑Staffel: Das Team Bochum mit Marie Kroniger, Hannah Amelie Joswig, Stella Lentge und Theresa Bechtel sicherte sich in 4:19,25 Minuten die Silbermedaille.
- Im abschließenden Staffelrennen des Tages holte das Team Bochum mit Jarno Bäschnitt, Ben Wichtermann, Eric Woddow und David Bauer über 4×100 Meter Freistil in 3:23,12 Minuten erneut Silber.
Fazit
Mit einem Deutschen Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie starken Einzel- und Teamleistungen blicken die NRW‑Teams auf einen äußerst erfolgreichen zweiten Wettkampftag. Die gezeigten Ergebnisse machen Lust auf die kommenden Wettkampftage.
An den Wettkampftagen drei und vier der Deutschen Meisterschaften Schwimmen 2026 in Berlin setzten die Athletinnen und Athleten aus Nordrhein‑Westfalen ihre beeindruckenden Leistungen fort. Mit Titeln, Podestplätzen und zahlreichen Finalteilnahmen präsentierte sich NRW auch an den letzten Veranstaltungstagen als eines der stärksten Bundesländer im deutschen Schwimmsport.
Silber und Bronze in den Einzelrennen
Für die SG Essen sicherte sich Lina Kröger (Jg. 2004) im Finale über 50 Meter Rücken in 29,11 Sekunden die Silbermedaille. Mehrfach auf dem Podium stand Laura Sophie Kohlmann (Jg. 2009, SG Essen): Über 200 Meter Lagen schwamm sie in 2:15,45 Minuten zu Bronze, ebenso wie im 200‑Meter‑Rückenfinale, das sie in 2:14,67 Minuten auf Rang drei beendete.
Zweifacher Vizemeister wurde Cedric Büssing (Jg. 2003, SG Essen). Sowohl über 200 Meter Lagen (1:59,74 Min) als auch über 200 Meter Rücken (1:58,86 Min) erreichte er den zweiten Platz. Komplettiert wurde das starke Essener Ergebnis im Lagenbereich durch Finn Hammer (Jg. 2006), der über 200 Meter Lagen in 2:00,44 Minuten die Bronzemedaille gewann.
Ergebnisse Tag 3 & 4 | 25 & 26.04.2026
An den Wettkampftagen drei und vier der Deutschen Meisterschaften Schwimmen 2026 in Berlin setzten die Athletinnen und Athleten aus Nordrhein‑Westfalen ihre beeindruckenden Leistungen fort. Mit Titeln, Podestplätzen und zahlreichen Finalteilnahmen präsentierte sich NRW auch an den letzten Veranstaltungstagen als eines der stärksten Bundesländer im deutschen Schwimmsport.
Silber und Bronze in den Einzelrennen
Für die SG Essen sicherte sich Lina Kröger (Jg. 2004) im Finale über 50 Meter Rücken in 29,11 Sekunden die Silbermedaille. Mehrfach auf dem Podium stand Laura Sophie Kohlmann (Jg. 2009, SG Essen): Über 200 Meter Lagen schwamm sie in 2:15,45 Minuten zu Bronze, ebenso wie im 200‑Meter‑Rückenfinale, das sie in 2:14,67 Minuten auf Rang drei beendete.
Zweifacher Vizemeister wurde Cedric Büssing (Jg. 2003, SG Essen). Sowohl über 200 Meter Lagen (1:59,74 Min) als auch über 200 Meter Rücken (1:58,86 Min) erreichte er den zweiten Platz. Komplettiert wurde das starke Essener Ergebnis im Lagenbereich durch Finn Hammer (Jg. 2006), der über 200 Meter Lagen in 2:00,44 Minuten die Bronzemedaille gewann.
Starke NRW-Leistungen im Freistil und Schmetterling
Auch in den Freistil‑ und Schmetterlingsdisziplinen überzeugten die NRW‑Starter. Christian Giefing (Jg. 2008, SG Dortmund) schwamm im 200‑Meter‑Freistilfinale in 1:47,14 Minuten auf Rang drei. Noch schneller war Jarno Bäschnitt (Jg. 2003, Team Bochum), der sich mit 1:46,50 Minuten die Silbermedaille sicherte.
Über 50 Meter Schmetterling erreichte Victor Sanin (Jg. 2006, SG Neuss) in 23,56 Sekunden ebenfalls einen starken zweiten Platz. Einen weiteren Podestplatz für die SG Essen holte Simon Reinke (Jg. 2006), der die 1500 Meter Freistil in 15:17,40 Minuten als Drittplatzierter beendete.
Lucas Matzerath mit Meistertitel über 200 Meter Brust
Für ein echtes Highlight aus NRW‑Sicht sorgte Lucas Matzerath (Jg. 2000, Team Bochum). Über 200 Meter Brust schwamm er in 2:10,64 Minuten zum Deutschen Meistertitel. Zuvor hatte er bereits im 50‑Meter‑Brustfinale mit 27,30 Sekunden einen Bronzeplatz erzielt.
Starke NRW-Leistungen im Freistil und Schmetterling
Auch in den Freistil‑ und Schmetterlingsdisziplinen überzeugten die NRW‑Starter. Christian Giefing (Jg. 2008, SG Dortmund) schwamm im 200‑Meter‑Freistilfinale in 1:47,14 Minuten auf Rang drei. Noch schneller war Jarno Bäschnitt (Jg. 2003, Team Bochum), der sich mit 1:46,50 Minuten die Silbermedaille sicherte.
Über 50 Meter Schmetterling erreichte Victor Sanin (Jg. 2006, SG Neuss) in 23,56 Sekunden ebenfalls einen starken zweiten Platz. Einen weiteren Podestplatz für die SG Essen holte Simon Reinke (Jg. 2006), der die 1500 Meter Freistil in 15:17,40 Minuten als Drittplatzierter beendete.
Lucas Matzerath mit Meistertitel über 200 Meter Brust
Für ein echtes Highlight aus NRW‑Sicht sorgte Lucas Matzerath (Jg. 2000, Team Bochum). Über 200 Meter Brust schwamm er in 2:10,64 Minuten zum Deutschen Meistertitel. Zuvor hatte er bereits im 50‑Meter‑Brustfinale mit 27,30 Sekunden einen Bronzeplatz erzielt.
Gold und Silber in der Mixed‑Staffel
Auch in den Staffeln war NRW am Schlusstag erfolgreich vertreten. Die SG Essen mit Philipp Peschke, Finn Hammer, Julianna Dora Bocska und Nina Jazy sicherte sich über 4×100 Meter Freistil Mixed in 3:31,69 Minuten den Deutschen Meistertitel.
Die SG Neuss mit Max Niklitschek, Tobias van Aggelen, Cara Vogt und Antonia Klöcker komplettierte den starken NRW‑Auftritt in dieser Disziplin mit Silber in 3:35,53 Minuten.
Fazit
Mit einem Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie zahlreichen Finalplatzierungen beendeten die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen die Deutschen Meisterschaften 2026 äußerst erfolgreich. Die Ergebnisse der letzten beiden Wettkampftage unterstreichen eindrucksvoll die Leistungsdichte, Nachwuchsstärke und sportliche Qualität des Schwimmverbandes NRW.
Gold und Silber in der Mixed‑Staffel
Auch in den Staffeln war NRW am Schlusstag erfolgreich vertreten. Die SG Essen mit Philipp Peschke, Finn Hammer, Julianna Dora Bocska und Nina Jazy sicherte sich über 4×100 Meter Freistil Mixed in 3:31,69 Minuten den Deutschen Meistertitel.
Die SG Neuss mit Max Niklitschek, Tobias van Aggelen, Cara Vogt und Antonia Klöcker komplettierte den starken NRW‑Auftritt in dieser Disziplin mit Silber in 3:35,53 Minuten.
Fazit
Mit einem Meistertitel, mehreren Silber‑ und Bronzemedaillen sowie zahlreichen Finalplatzierungen beendeten die Schwimmerinnen und Schwimmer aus Nordrhein‑Westfalen die Deutschen Meisterschaften 2026 äußerst erfolgreich. Die Ergebnisse der letzten beiden Wettkampftage unterstreichen eindrucksvoll die Leistungsdichte, Nachwuchsstärke und sportliche Qualität des Schwimmverbandes NRW.
Nordrhein‑Westfalen blickt auf äußerst erfolgreiche Deutsche Meisterschaften Schwimmen zurück. Mit 27 Medaillen, darunter vier nationale Titel, bestätigten die Athletinnen und Athleten aus NRW ihre starke Position im deutschen Spitzenschwimmsport.
NRW-Athletinnen und -Athleten prägen die Deutschen Meisterschaften
Besonders erfolgreich präsentierte sich die SG Essen, die mit Titeln, Silber‑ und Bronzemedaillen sowie einer starken Nachwuchsleistung glänzte. Cedric Büssing (2003) sicherte sich über 400 Meter Lagen in 4:13,56 Minuten den Deutschen Meistertitel und ergänzte seine Bilanz mit Silber über 200 Meter Lagen und 200 Meter Rücken. Nachwuchstalent Laura Sophie Kohlmann (2009) gewann dreimal Bronze (400 m Lagen, 200 m Lagen, 200 m Rücken), während Finn Hammer (2006) mit Silber über 400 m Lagen und Bronze über 200 m Lagen überzeugte. Weitere SG‑Essen‑Podestplätze gingen an Lina Kröger (zweimal Silber Rücken), Julianna Dora Bocska (Silber 50 m Freistil), Moritz Schaller (Bronze 50 m Freistil) und Simon Reinke (Bronze 1500 m Freistil).
Für das Team Bochum sorgte Lucas Matzerath (2000) für ein sportliches Highlight. Über 200 Meter Brust schwamm er in 2:10,64 Minuten zu Gold, hinzu kamen Silber über 100 m Brust und Bronze über 50 m Brust. Jarno Bäschnitt (2003) gewann Silber über 200 m Freistil. Auch in den Staffelwettbewerben war das Team Bochum mehrfach auf dem Podium vertreten und sammelte drei Silber‑ sowie eine Bronzemedaille.
Weitere NRW‑Erfolge erzielten Christian Giefing (SG Dortmund) mit Silber über 400 m Freistil und Bronze über 200 m Freistil sowie Victor Sanin (SG Neuss) mit Silber über 50 m Schmetterling.
In den Staffeln setzte NRW zusätzliche Ausrufezeichen: Die SG Bayer gewann über 4×100 m Lagen der Frauen den Deutschen Meistertitel, ebenso wie die SG Essen über 4×100 m Freistil Mixed. Silber ging in dieser Disziplin an die SG Neuss.
Fazit
Mit 27 Medaillen, einer hohen Leistungsdichte und zahlreichen Finalteilnahmen unterstreicht Nordrhein‑Westfalen seine Rolle als eines der führenden Bundesländer im deutschen Schwimmsport – im Spitzensegment ebenso wie im Nachwuchsbereich.
Deutsche Meisterschaften Schwimmen: NRW mit starker Medaillenbilanz
Nordrhein‑Westfalen blickt auf äußerst erfolgreiche Deutsche Meisterschaften Schwimmen zurück. Mit 27 Medaillen, darunter vier nationale Titel, bestätigten die Athletinnen und Athleten aus NRW ihre starke Position im deutschen Spitzenschwimmsport.
NRW-Athletinnen und -Athleten prägen die Deutschen Meisterschaften
Besonders erfolgreich präsentierte sich die SG Essen, die mit Titeln, Silber‑ und Bronzemedaillen sowie einer starken Nachwuchsleistung glänzte. Cedric Büssing (2003) sicherte sich über 400 Meter Lagen in 4:13,56 Minuten den Deutschen Meistertitel und ergänzte seine Bilanz mit Silber über 200 Meter Lagen und 200 Meter Rücken. Nachwuchstalent Laura Sophie Kohlmann (2009) gewann dreimal Bronze (400 m Lagen, 200 m Lagen, 200 m Rücken), während Finn Hammer (2006) mit Silber über 400 m Lagen und Bronze über 200 m Lagen überzeugte. Weitere SG‑Essen‑Podestplätze gingen an Lina Kröger (zweimal Silber Rücken), Julianna Dora Bocska (Silber 50 m Freistil), Moritz Schaller (Bronze 50 m Freistil) und Simon Reinke (Bronze 1500 m Freistil).
Für das Team Bochum sorgte Lucas Matzerath (2000) für ein sportliches Highlight. Über 200 Meter Brust schwamm er in 2:10,64 Minuten zu Gold, hinzu kamen Silber über 100 m Brust und Bronze über 50 m Brust. Jarno Bäschnitt (2003) gewann Silber über 200 m Freistil. Auch in den Staffelwettbewerben war das Team Bochum mehrfach auf dem Podium vertreten und sammelte drei Silber‑ sowie eine Bronzemedaille.
Weitere NRW‑Erfolge erzielten Christian Giefing (SG Dortmund) mit Silber über 400 m Freistil und Bronze über 200 m Freistil sowie Victor Sanin (SG Neuss) mit Silber über 50 m Schmetterling.
In den Staffeln setzte NRW zusätzliche Ausrufezeichen: Die SG Bayer gewann über 4×100 m Lagen der Frauen den Deutschen Meistertitel, ebenso wie die SG Essen über 4×100 m Freistil Mixed. Silber ging in dieser Disziplin an die SG Neuss.
Fazit
Mit 27 Medaillen, einer hohen Leistungsdichte und zahlreichen Finalteilnahmen unterstreicht Nordrhein‑Westfalen seine Rolle als eines der führenden Bundesländer im deutschen Schwimmsport – im Spitzensegment ebenso wie im Nachwuchsbereich.







