Mehr Wasserflächen - mehr Möglichkeiten
Mit dem ersten FREISTIL-Bad in Bonn, über welches wir bereits berichtet haben, wurde ein starkes Signal gesetzt. Der Schwimmverband NRW ist Partner dieses Unternehmens und hat sich als Gesellschafter mit eingebracht.
Auf den folgenden Seiten gewähren wir einen kompakten Überblick darüber, wie funktionale Schwimmbäder heute gedacht werden und welchen messbaren Nutzen dieses Konzept für Vereine und Kommunen hat.
Transparenz vorab:
FREISTIL wird auf diesen Seiten beispielhaft als einer von mehreren Anbietern dargestellt, die vergleichbare Ansätze im Schwimmbadbau verfolgen. Der Verband erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und macht keine ausschließliche Empfehlung für ein bestimmtes Unternehmen oder eine bestimmte Bauweise. Daneben sind weitere Anbieter am Markt tätig, die ähnliche oder ergänzende Konzepte anbieten.
Die Darstellung erfolgt rein informativ und ohne werblichen Charakter. Sie dient der Information von Kommunen und Vereinen über mögliche Lösungsansätze im Schwimmbadbau und unterstützt die sachliche, eigenständige Entscheidung der Träger im Einklang mit den geltenden Vergabevorschriften.
Schaut selbst, wie ein neues Paradigma im Schwimmbadbau aussehen kann – schneller gebaut, funktionaler gedacht, praxiserprobt im Einsatz.
Gemeinsam mit der FREISTIL GmbH entwickeln wir funktionale Schwimmbäder, die genau dort ansetzen, wo Vereine, Schulen und Kommunen heute den größten Bedarf haben: bei verlässlichen Wasserflächen für Ausbildung, Breiten- und Gesundheitssport, Trainingsbetrieb und die individuelle sportliche Entwicklung. Standardisiert geplant, wirtschaftlich gedacht und schnell realisierbar.
Sie verbinden klare Planung mit schneller Umsetzbarkeit und geben Kommunen eine verlässliche Antwort auf den Bedarf an finanzierbarer Wasserfläche.
Funktionale Schwimmbäder für Ausbildung, Verein und Sport
Gemeinsam mit der FREISTIL GmbH entwickeln wir funktionale Schwimmbäder, die genau dort ansetzen, wo Vereine, Schulen und Kommunen heute den größten Bedarf haben: bei verlässlichen Wasserflächen für Ausbildung, Breiten- und Gesundheitssport, Trainingsbetrieb und die individuelle sportliche Entwicklung. Standardisiert geplant, wirtschaftlich gedacht und schnell realisierbar.
Sie verbinden klare Planung mit schneller Umsetzbarkeit und geben Kommunen eine verlässliche Antwort auf den Bedarf an finanzierbarer Wasserfläche.

Das kommt immer darauf an, was man möchte. Groß angelegte Freizeit- und Kombibäder haben eine andere Funktion und Daseinsberechtigung. Sie sind Freizeitstätten, die den touristischen Wert einer Kommune steigern können und in denen man nicht nur schwimmt oder Schwimmen lernt, sondern es sich insgesamt gut gehen lassen kann. Das hat seinen Preis! Sowohl beim Bau als auch beim Besuch. Und wenn es auch immer wieder Neubauten solcher Bäder gegeben hat und geben wird, muss man feststellen, dass sich die Anzahl der für die Schwimmausbildung grundsätzlich geeigneten Wasserfläche in den letzten 20 Jahren dramatisch verringert hat.
Jeder kennt Fertighäuser. Katalog aufmachen, aussuchen was man möchte, kombinieren und bestellen. Was seit vielen Jahrzehnten beim Hausbau für den Privatgebrauch üblich ist, finden wir hingegen im Bäderbau so nicht. Über die Bedarfsermittlung, Vorplanung, Ausschreibung Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung bis hin zur Abwägung der Interessen vieler verschiedener Nutzergruppen stellt der Neubau eines Bades ein komplexes Unterfangen dar, welches manche Kommune nicht nur an die finanziellen, sondern vor allem auch personellen Grenzen führt. Herausfordernd hierbei sind nicht die Anforderungen, die ein Lehrschwimmbecken oder Sportbecken stellen, sondern die vielen anderen Beckenvarianten und Nutzungsmöglichkeiten, die ein solches Bad bietet.
Der FREISTIL-Ansatz, als auch die Lösungen anderer Anbieter, will keine Lösungen für diese großen Bäder bieten. Wir beschränken uns auf Wasserfläche für die Schwimmausbildung, den Gesundheitssport und den sportlich aktiven Schwimmer. Auch sind wir der Meinung, dass man das Rad nicht immer neu erfinden muss. Schwimmbecken für den oben genannten Zweck sind grundsätzlich immer gleich und über entsprechende Richtlinien sogar standardisiert. Um sie als Komplettlösung anbieten zu können, bedurfte es also „nur“ einer Lösung für das „Drumherum“. Und auch dies haben wir neben der immer gleichen Grundstruktur bis hin zum Umkleide- und Sanitärbereich sowie dem integrierten Café standardisiert.

Sind funktional gedachte Standardbäder nötig?
Das kommt immer darauf an, was man möchte. Groß angelegte Freizeit- und Kombibäder haben eine andere Funktion und Daseinsberechtigung. Sie sind Freizeitstätten, die den touristischen Wert einer Kommune steigern können und in denen man nicht nur schwimmt oder Schwimmen lernt, sondern es sich insgesamt gut gehen lassen kann. Das hat seinen Preis! Sowohl beim Bau als auch beim Besuch. Und wenn es auch immer wieder Neubauten solcher Bäder gegeben hat und geben wird, muss man feststellen, dass sich die Anzahl der für die Schwimmausbildung grundsätzlich geeigneten Wasserfläche in den letzten 20 Jahren dramatisch verringert hat.
Jeder kennt Fertighäuser. Katalog aufmachen, aussuchen was man möchte, kombinieren und bestellen. Was seit vielen Jahrzehnten beim Hausbau für den Privatgebrauch üblich ist, finden wir hingegen im Bäderbau so nicht. Über die Bedarfsermittlung, Vorplanung, Ausschreibung Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung bis hin zur Abwägung der Interessen vieler verschiedener Nutzergruppen stellt der Neubau eines Bades ein komplexes Unterfangen dar, welches manche Kommune nicht nur an die finanziellen, sondern vor allem auch personellen Grenzen führt. Herausfordernd hierbei sind nicht die Anforderungen, die ein Lehrschwimmbecken oder Sportbecken stellen, sondern die vielen anderen Beckenvarianten und Nutzungsmöglichkeiten, die ein solches Bad bietet.
Der FREISTIL-Ansatz, als auch die Lösungen anderer Anbieter, will keine Lösungen für diese großen Bäder bieten. Wir beschränken uns auf Wasserfläche für die Schwimmausbildung, den Gesundheitssport und den sportlich aktiven Schwimmer. Auch sind wir der Meinung, dass man das Rad nicht immer neu erfinden muss. Schwimmbecken für den oben genannten Zweck sind grundsätzlich immer gleich und über entsprechende Richtlinien sogar standardisiert. Um sie als Komplettlösung anbieten zu können, bedurfte es also „nur“ einer Lösung für das „Drumherum“. Und auch dies haben wir neben der immer gleichen Grundstruktur bis hin zum Umkleide- und Sanitärbereich sowie dem integrierten Café standardisiert.




