Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt
Die Prävention von und die Intervention bei sexualisierter und interpersoneller Gewalt in Sportvereinen dürfen keine Tabuthemen sein! Gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt und Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen muss nicht nur im Nachhinein, sondern vor allem präventiv vorgegangen werden.
Der Schwimmverband NRW setzt sich für den aktiven Schutz der Vereinsmitglieder ein. Der Schwimmverband NRW ist den Vereinsmitgliedern und den Mitgliedsorganisationen gegenüber verpflichtet, sie für die Thematik zu sensibilisieren und ihnen Hilfe anzubieten. So zeigen wir:
"Wir tun alles, damit Täter*innen bei uns keine Chance bekommen. Wir schauen nicht weg! Wir schauen genau hin!"
Neben den Informationen auf dieser Seite findest du weitere Informationen auf den Seiten vom Landessportbund NRW.
Die Prävention von und die Intervention bei sexualisierter und interpersoneller Gewalt in Sportvereinen dürfen keine Tabuthemen sein! Gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt und Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen muss nicht nur im Nachhinein, sondern vor allem präventiv vorgegangen werden.
Der Schwimmverband NRW setzt sich für den aktiven Schutz der Vereinsmitglieder ein. Der Schwimmverband NRW ist den Vereinsmitgliedern und den Mitgliedsorganisationen gegenüber verpflichtet, sie für die Thematik zu sensibilisieren und ihnen Hilfe anzubieten. So zeigen wir:
"Wir tun alles, damit Täter*innen bei uns keine Chance bekommen. Wir schauen nicht weg! Wir schauen genau hin!"
Neben den Informationen auf dieser Seite findest du weitere Informationen auf den Seiten vom Landessportbund NRW.
Sexualisierte Gewalt ist der Oberbegriff für verschiedene Formen der Machtausübung mit dem Mittel der Sexualität. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen und Übergriffe durch Worte, Bilder, Gesten und sonstige Handlungen mit und ohne direkten Körperkontakt. Dazu zählen z.B. sexistische Witze, anzügliche Bemerkungen, Formen des Exhibitionismus und Voyeurismus, das Zeigen pornografischer Abbildungen oder unerwünschte Berührungen intimer Körperbereiche.
Oft geht sexualisierte Gewalt mit anderen Gewaltformen einher, etwa mit psychischer und/oder körperlicher Gewalt.
Quellen: vgl. Rulofs, 2015, S. 373; vgl. Deutsche Sportjugend, 2013, S. 9; vgl. Deutsche Sportjugend, 2020, S. 13
Was ist sexualisierte Gewalt?
Sexualisierte Gewalt ist der Oberbegriff für verschiedene Formen der Machtausübung mit dem Mittel der Sexualität. Dazu gehören auch sexuelle Belästigungen und Übergriffe durch Worte, Bilder, Gesten und sonstige Handlungen mit und ohne direkten Körperkontakt. Dazu zählen z.B. sexistische Witze, anzügliche Bemerkungen, Formen des Exhibitionismus und Voyeurismus, das Zeigen pornografischer Abbildungen oder unerwünschte Berührungen intimer Körperbereiche.
Oft geht sexualisierte Gewalt mit anderen Gewaltformen einher, etwa mit psychischer und/oder körperlicher Gewalt.
Quellen: vgl. Rulofs, 2015, S. 373; vgl. Deutsche Sportjugend, 2013, S. 9; vgl. Deutsche Sportjugend, 2020, S. 13
Seit dem 18. Februar 2025 ist der Schwimmverband NRW offiziell Mitglied im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport. Mit der Bestätigung eines individuellen, qualitativ-hochwertigen und nachhaltigen Schutzkonzeptes war auch das letzte der zehn Qualitätskriterien erfüllt, auch wenn die Umsetzung des Schutzkonzeptes bereits gelebte Praxis ist.
Mit der Erfüllung der zehn Kriterien des Qualitätsbündnisses setzt der Schwimmverband NRW ein klares und unverrückbares Zeichen gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt im Sport. Nun geht es darum, das Schutzkonzept auch weiterhin mit Leben zu füllen, stetig zu überprüfen und die Maßnahmen nachhaltig zu verankern: "Ein gutes Schutzkonzept, das in der Schublade liegt und nicht gelebt wird, ist so gut wie kein Schutzkonzept. Wir werden auch dieses Jahr unsere Qualifizierungsangebote und unser Netzwerk in diesem Bereich weiter ausbauen und pflegen", betont Hanna Meinikmann, Fachkraft für den Schutz vor Gewalt beim Schwimmverband NRW.
Und das damit bereits begonnen wurde, zeigt die neue Online-Veranstaltungsreihe "Auf dem Weg zum Schutzkonzept": In vier Online-Meetings werden Schwimmvereine das Jahr über begleitet, ein individuelles und nachhaltiges Schutzkonzept zu erarbeiten. Das erste Meeting fand bereits am 06. Mai statt.
Der Schwimmverband NRW ist Mitglied im Qualitätsbündnis
Seit dem 18. Februar 2025 ist der Schwimmverband NRW offiziell Mitglied im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt im Sport. Mit der Bestätigung eines individuellen, qualitativ-hochwertigen und nachhaltigen Schutzkonzeptes war auch das letzte der zehn Qualitätskriterien erfüllt, auch wenn die Umsetzung des Schutzkonzeptes bereits gelebte Praxis ist.
Mit der Erfüllung der zehn Kriterien des Qualitätsbündnisses setzt der Schwimmverband NRW ein klares und unverrückbares Zeichen gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt im Sport. Nun geht es darum, das Schutzkonzept auch weiterhin mit Leben zu füllen, stetig zu überprüfen und die Maßnahmen nachhaltig zu verankern: "Ein gutes Schutzkonzept, das in der Schublade liegt und nicht gelebt wird, ist so gut wie kein Schutzkonzept. Wir werden auch dieses Jahr unsere Qualifizierungsangebote und unser Netzwerk in diesem Bereich weiter ausbauen und pflegen", betont Hanna Meinikmann, Fachkraft für den Schutz vor Gewalt beim Schwimmverband NRW.
Und das damit bereits begonnen wurde, zeigt die neue Online-Veranstaltungsreihe "Auf dem Weg zum Schutzkonzept": In vier Online-Meetings werden Schwimmvereine das Jahr über begleitet, ein individuelles und nachhaltiges Schutzkonzept zu erarbeiten. Das erste Meeting fand bereits am 06. Mai statt.



